Kaffeeklatsch #Mai

Schon wieder ist ein Monat viel zu schnell vergangen und als ich heute morgen das Kalenderblatt auf Juni umdrehte, fragte ich mich, wie das denn nur sein kann. Der wunderbare Mai ist so schnell verflogen wie er kam. Ich lasse ihn nun noch mal ein wenig Revue passieren. Macht es euch gern mit einer Tasse Kaffee oder Tee bequem! 🙂

Der Monat Mai könnte auch der „Familienmonat“ genannt werden. Erst Vater- , dann Muttertag und alles innerhalb 3 Tage. Grund genug für mich, ein wenig in alten Fotos zu kramen. Ich liebe es in den Fotobüchern zu stöbern und bereue es so sehr, dass es mit Einzug der ersten Digitalkamera irgendwie aufgehört hat zu existieren. Jedes Mal denke ich mir: ich muss wieder mehr Fotobücher machen. Ich stehe dann im Zwiespalt zwischen Mal-wieder-zur-Analogkamera-greifen und Ich-möchte-gleich-sehen-wie-das-Foto-geworden-ist. Außerdem habe ich Fotos gern in guter Auflösung. Vielleicht ist das eine Foto ja DAS Foto, welches dann meinen Schreibtischhintergrund schmücken soll oder im Flur eingerahmt hängen soll. Es ist ein Teufelskreis. Doch denken wir kurz zurück an die Zeit, als wir nach dem zweiwöchigen Urlaub im Sommer die Filme zum Entwickeln bei Rossmann und Co abgegeben haben und nach einer Woche die „Schätze“ in der Hand halten konnten. War das nicht wunderbar?

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Kaffeeklatsch #April

Es ist schon eine Weile her, dass es den letzten Kaffeeklatsch gab. Ich möchte aber wieder Regelmäßigkeit in diese Serie hineinbringen und gebe euch daher nun immer am Ende des Monats einen Rückblick auf neu Geshopptes, Wiederentdecktes, Goodies, sowie Pläne für den kommenden Monat. Wenn ihr mögt könnt ihr es euch mit einer Tasse Kaffee bequem machen und ich erzähle euch ein bisschen von meinen Highlights im April. Los geht’s …

Der April war ganz schön abwechslungsreich. Nicht nur wegen des Wetter, was sich von Schnee und Graupel über Sonnenschein und Regen jeden Tag auf’s neue etwas einfallen lassen hat. Während ich klamottentechnisch schon total auf Frühling gepolt bin, musste ich letzte Woche tatsächlich wieder zum Parka und meiner Skijacke greifen. Da fängt der Tag schon gut an. Ich hatte schon verlernt, wie man sich dick einpackt und musste bei den ersten Schritten aus dem Haus feststellen: Hoppla, 4 Grad sind halt keine 14. Nach 3 Tagen „Ach, das ist nur noch heute so frisch. Morgen wird es wärmer.“ hatte es mich dann gepackt und ich hatte das zittern an der Haltestelle satt. Hoffentlich bringt der Mai endlich den langersehnten Sonnenschein und Wärme.

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