November Blues? No Chance!

November … was für eine blöde Zeit! Der goldene Herbst ist nicht mehr golden, sondern grau. Nebelschwaden liegen schwer auf den Feldern. Der Niederschlag kann sich zwischen Regen und Schnee nicht entscheiden und die Sonne kommt an manchen Tagen überhaupt nicht zum Vorschein. Dieser Monat, in dem kein richtiger Herbst, aber auch noch kein Winter ist. An dem man sich noch nicht auf Weihnachten freuen kann und sentimental an die warmen Herbsttage zurückdenkt, an denen die Sonnenstrahlen so fröhlich durch das bunte Blattwerk blitzten. Wir blasen Trübsal, werden faul und uns fehlt die Motivation. Hello, November Blues! Continue Reading

Travel Journal #3 – Dreamed

Die Sonne brennt auf meiner Haut. Ein sanfter Wind weht vom Meer her um die kleine Insel, die so wunderbar nach Lavendel duftet. Große weiße Schirme sorgen für die nötigen Schattenplätze, für die die Palmen nicht ausreichen. Der kleine dunkelbraune Tisch lädt mich mit seinen Holzstühlen und den weißen Bezügen zu einem Glas kühler Limonade ein. Ich lausche den Wellen und den hölzernen Klängen des Windspieles.

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Kaffeeklatsch #jUNI

Puh, wo soll ich nur anfangen. Es war sozusagen der Monat (j)UNI. Ich studiere ja im 8. Semester Architektur und plante dieses Semester den Entwurf für einen Hotelneubau. Bei uns läuft es so ab, dass die große Prüfung am Ende des Semesters die Präsentation unseres Entwurfes ist. Im Juni ging es dann in die heiße Phase des Entwurfes und in meinem Kopf drehte sich alles nur noch um das Hotel.

Ein Tag bei der Feuerwehr

Der Monat startete mit einem Besuch bei der Feuerwehr. Pünktlich zum Kindertag durfte unserer Studiengang den ganzen Tag bei der Feuerwehr verbringen und es war einfach der absolute Wahnsinn. Der eigentliche Grund unseres Besuches (die Brandschutzprüfung für unser Projekt) war schnell in den Hintergrund gerückt, als wir eine ausgiebige Führung durch alle Bereiche der Feuerwehr bekamen. Der nette Herr hat uns mit viel Humor kleine Alltagsgeschichten erzählt und nach kurzer Zeit hörte ich meine Kopfstimme sagen „Ich will Feuerwehrmann werden.“ 😉 Der perfekte Start in diesen ersten Sommermonat! Continue Reading

Kaffeeklatsch #Mai

Schon wieder ist ein Monat viel zu schnell vergangen und als ich heute morgen das Kalenderblatt auf Juni umdrehte, fragte ich mich, wie das denn nur sein kann. Der wunderbare Mai ist so schnell verflogen wie er kam. Ich lasse ihn nun noch mal ein wenig Revue passieren. Macht es euch gern mit einer Tasse Kaffee oder Tee bequem! 🙂

Der Monat Mai könnte auch der „Familienmonat“ genannt werden. Erst Vater- , dann Muttertag und alles innerhalb 3 Tage. Grund genug für mich, ein wenig in alten Fotos zu kramen. Ich liebe es in den Fotobüchern zu stöbern und bereue es so sehr, dass es mit Einzug der ersten Digitalkamera irgendwie aufgehört hat zu existieren. Jedes Mal denke ich mir: ich muss wieder mehr Fotobücher machen. Ich stehe dann im Zwiespalt zwischen Mal-wieder-zur-Analogkamera-greifen und Ich-möchte-gleich-sehen-wie-das-Foto-geworden-ist. Außerdem habe ich Fotos gern in guter Auflösung. Vielleicht ist das eine Foto ja DAS Foto, welches dann meinen Schreibtischhintergrund schmücken soll oder im Flur eingerahmt hängen soll. Es ist ein Teufelskreis. Doch denken wir kurz zurück an die Zeit, als wir nach dem zweiwöchigen Urlaub im Sommer die Filme zum Entwickeln bei Rossmann und Co abgegeben haben und nach einer Woche die „Schätze“ in der Hand halten konnten. War das nicht wunderbar?

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Kaffeeklatsch #April

Es ist schon eine Weile her, dass es den letzten Kaffeeklatsch gab. Ich möchte aber wieder Regelmäßigkeit in diese Serie hineinbringen und gebe euch daher nun immer am Ende des Monats einen Rückblick auf neu Geshopptes, Wiederentdecktes, Goodies, sowie Pläne für den kommenden Monat. Wenn ihr mögt könnt ihr es euch mit einer Tasse Kaffee bequem machen und ich erzähle euch ein bisschen von meinen Highlights im April. Los geht’s …

Der April war ganz schön abwechslungsreich. Nicht nur wegen des Wetter, was sich von Schnee und Graupel über Sonnenschein und Regen jeden Tag auf’s neue etwas einfallen lassen hat. Während ich klamottentechnisch schon total auf Frühling gepolt bin, musste ich letzte Woche tatsächlich wieder zum Parka und meiner Skijacke greifen. Da fängt der Tag schon gut an. Ich hatte schon verlernt, wie man sich dick einpackt und musste bei den ersten Schritten aus dem Haus feststellen: Hoppla, 4 Grad sind halt keine 14. Nach 3 Tagen „Ach, das ist nur noch heute so frisch. Morgen wird es wärmer.“ hatte es mich dann gepackt und ich hatte das zittern an der Haltestelle satt. Hoffentlich bringt der Mai endlich den langersehnten Sonnenschein und Wärme.

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