Heute werde ich ein viertel Jahrhundert alt!

Juuhhuuuuu! Ich habe Geburtstag! 🙂 25. Wow. Laut meinem 15-jährigen-Ich müsste ich jetzt eine Bob-Frisur tragen, mindestens verheiratet sein oder einen festen Job haben. Und was davon hat sich bis jetzt bewahrheitet? Richtig: nichts. Ich trage meine Haare noch (oder wieder) länger als schulterlang und studiere Architektur, statt jeden Monat mit einem festen Gehalt nach Hause zu gehen. Und trotzdem ist alles genau gut, so wie es gerade ist. Ich habe mich noch nie so mit mir im Einklang gefühlt, wie dieses Jahr.

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Kaffeeklatsch #Mai

Schon wieder ist ein Monat viel zu schnell vergangen und als ich heute morgen das Kalenderblatt auf Juni umdrehte, fragte ich mich, wie das denn nur sein kann. Der wunderbare Mai ist so schnell verflogen wie er kam. Ich lasse ihn nun noch mal ein wenig Revue passieren. Macht es euch gern mit einer Tasse Kaffee oder Tee bequem! 🙂

Der Monat Mai könnte auch der „Familienmonat“ genannt werden. Erst Vater- , dann Muttertag und alles innerhalb 3 Tage. Grund genug für mich, ein wenig in alten Fotos zu kramen. Ich liebe es in den Fotobüchern zu stöbern und bereue es so sehr, dass es mit Einzug der ersten Digitalkamera irgendwie aufgehört hat zu existieren. Jedes Mal denke ich mir: ich muss wieder mehr Fotobücher machen. Ich stehe dann im Zwiespalt zwischen Mal-wieder-zur-Analogkamera-greifen und Ich-möchte-gleich-sehen-wie-das-Foto-geworden-ist. Außerdem habe ich Fotos gern in guter Auflösung. Vielleicht ist das eine Foto ja DAS Foto, welches dann meinen Schreibtischhintergrund schmücken soll oder im Flur eingerahmt hängen soll. Es ist ein Teufelskreis. Doch denken wir kurz zurück an die Zeit, als wir nach dem zweiwöchigen Urlaub im Sommer die Filme zum Entwickeln bei Rossmann und Co abgegeben haben und nach einer Woche die „Schätze“ in der Hand halten konnten. War das nicht wunderbar?

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