DIY: Super Chunky Knit Blanket

Angestachelt von den ganzen wunderbaren Bildern auf Pinterest und Instagram, war ich lange auf der Suche nach dicker, flauschiger Wolle, die aber bezahlbar bleibt. Importiert kosten die Knäule um die 50 Euro für 1 Kilo Wolle. Das fand ich doch etwas heftig, wenn man bedenkt, dass man für eine Decke locker 2 Kilo braucht und somit die ganze Decke dann um die 100 Euro kostet. Ich habe mich also umgesehen und wurde endlich bei flying tiger fündig. Ein Knäul (220 Gramm) kostet dort 6 Euro. Bei rund einem Kilo Wolle für eine schöne Deko-Decke, ist man also mit 24 Euro dabei. Die Farbauswahl ist dort zwar mit Blau, Beere und Schwarz sehr begrenzt, aber umso weniger Auswahl, desto schneller fällt die Entscheidung. Beere ist ja ohnehin meine „happy color“ und damit passt das.

Nachdem die Wolle in Sack und Tüten war, stolperte ich schon über die nächste Herausforderung. Wie stricke ich diese dicke Wolle? Laut Banderole wird Stricknadelgröße 20 (Durchmesser 20 mm) empfohlen. Also ab in den Baumarkt …

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DIY: Turnbeutel nähen

Manchmal springe ich erst spät auf den Trend-Zug auf und so ist der „Turnbeutel-Trend“ schon fast an mir vorbeigezogen. Doch dann wurde der Wunsch nach einem selbstgenähten Beutel immer größer und so habe ich mich dann doch an das neue Nähprojekt herangewagt. Immer Ausschau haltend, nach schönen Stoffen, wurde ich dann gerade bei IKEA fündig. Die Stoffauswahl ist zwar nicht besonders riesig, doch sie sind im Vergleich zum Stoff- und Nähladen wirklich günstig. Ich wollte einen neutralen Stoff, der etwas dicker und robuster ist, als dünner Baumwollstoff und wurde schließlich fündig.

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DIY: Mini-Webteppich

Schon seit ich denken kann, bin ich begeistert von allen möglichen Handwerksarbeiten. Vom Töpfern über Korbflechten bis hin zu Holzarbeiten. Alles habe ich ausprobieren müssen und so kam es, dass ich neulich mit dem Weben angefangen habe. Das schöne am Weben ist, dass man nicht so viel Equipment braucht und trotzdem ganz wunderbare Sachen herstellen kann, über die sich vielleicht auch die ein oder andere Omi, Mutti oder Schwester zu Weihnachten freuen wird. 😉

Ihr seid neugierig geworden? Na dann fangen wir mal an…

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Blumenkranz einfach selbst gemacht

Ich erinnere mich noch genau an die Zeit, als wir mit Gänseblümchen Blumenkränze auf der Picknickdecke gemacht haben. Ich weiß noch, wie kniffelig ich es fand, die kleinen Stiele mit meinen Fingernägeln einzuritzen, um den nächsten Stiel hindurch zu stecken. Meist reichte es dann nur für einen Ring oder ein Armband und der „Kranz“ war schnell verblüht und schlapp. Doch längst finden nicht nur die kleinen Gänseblümchen dafür Verwendung.

Ein Blumenkranz versprüht sofort das gewisse Sommer-Feeling und kann zu einem langen Maxikleid als einziges Accessoire den Look komplettieren. Am schönsten finde ich, wenn man echte Feldblümchen verwendet, doch soll der Kranz den ganzen Sommer durchhalten, empfehlen sich Kunstblumen. Diese gibt es für ein paar Cent und der Blumenkranz ist in 5 Minuten zusammengebunden.

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DIY: Deko aus Beton

Mag es an meinem Architekturstudium liegen oder einfach an der Begeisterung zum Selbermachen: Deko aus Beton herzustellen reizte mich schon eine ganze Weile. Als ich neulich im Bastelladen meines Vertrauens herumschlich, hat es mich dann gepackt. Ich kaufte mir neben dem Kreativbeton auch noch 2 Formen, die ich abformen wollte. Die Sechseckformen gibt es in verschiedenen Größen als Schachteln mit jeweiligen Deckel. Super, dachte ich mir, denn so kann ich die Deckel gleich noch als Untersetzerformen verwenden. Die Boxen gibt es hier in verschiedenen Größen. Eine andere Form, welche ich empfehlen kann, sind diese Acrylkugeln. Generell eignen sich Formen, die flexibel sind oder die ihr danach auseinander reißen könnt. Welche Form sich absolut nicht eignet, dazu weiter unten mehr…

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DIY mit Letterings

Wie einige von euch vielleicht wissen, habe ich eine Leidenschaft für’s Lettern entdeckt. Ich habe schon seit ungefähr meinem 19. Lebensjahr eine ausgeprägte Freude an geschriebenen Wörtern, Buchstaben, Schriften und Schriftarten entwickelt. Während Typografie am Computer gemacht wird, greife ich nach der Arbeit gern zu Papier und Stift. Das Papier fühlen und zu hören, wie der Stift über das glatte Papier quietscht setzt bei mir ungeheure Glücksharmone frei. Wenn man danach ein schönes Schriftstück geschaffen hat, freut es mich umso mehr. 🙂

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