try something new: knitting

Es ist immer wieder toll, etwas neues zu erlernen. Sei es eine Sprache oder eine Fähigkeit. Schon immer hat mich Stricken und Häkeln fasziniert. Wie meine Oma geschwind die Nadeln schwang und Reihe für Reihe so mühelos gestrickt hat, hat mich einfach beeindruckt. Die Möglichkeiten mit Mustern und Farben und Garnen zu Spielen sind endlos und wenn man diese Handarbeit einmal beherrscht, kann man all seine Pullover, Decken, Kissen selbst herstellen. Das muss ich doch einfach mal probieren! Continue Reading

DIY: Watercolor Christmas Card

Nachdem es ja bereits schon eine Linoldruckkarte und eine geletterte Nikolauskarte mit Häuschen zum Sticken gab, möchte ich euch heute selbstgemachte Weihnachtskarten mit Aquarellfarben zeigen. Vor allem in Kombination mit einem Lettering oder ein Lettering mit Aquarellfarben finde ich besonders hübsch. Ich habe hier mal zwei Motive fotografiert: Continue Reading

DIY: Linoldruckkarte

Selbstgemachte Karten zu Weihnachten schenken macht nicht nur viel Freude, sondern ist auch am Persönlichsten. Auch wenn die Flut an hübschen Karten immer sehr verlockend ist, freue ich mich immer besonders an Weihnachten und Geburtstagen, selbst kreativ zu werden. Und so kommt es, dass es dieses Jahr nicht nur geletterte Karten, sondern zum ersten Mal auch gedruckte Karten gibt.
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Gift Wrapping Inspiration

Geschenke einpacken fällt mir definitiv leichter als Geschenke zu kaufen. Jetzt haben wir schon Halbzeit im Adventskalender und ich habe (trotz meiner guten Vorsätze) immer noch kein einziges Weihnachtsgeschenk zusammen. Dafür habe ich aber hundert Ideen, wie ich die Geschenke für die Liebsten einpacken könnte. Und weil ich meine Inspirationen gern mit euch teilen möchte, gibt es im zwölften Türchen wieder eine Inspo für euch. Continue Reading

DIY: Fröbelsterne mit Step-by-Step Anleitung

Eine super Beschäftigung mit wenig Material und ohne viel Aufwand, die man easy während der Vorlesung in der Uni machen kann: Fröbelsterne basteln. Diese kann man dann auf Geschenke kleben, an den Weihnachtsbaum hängen oder Gestecke verzieren. Außerdem gehen sie superschnell, wenn man einmal den Bogen raus hat. Und man braucht dazu nur 2 Dinge:

  • Geschenkband
  • Schere

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Gift Wrapping Inspiration

Hatte ich schonmal erwähnt, dass ich es liiiebe Geschenke einzupacken? Fast noch mehr, als Karten für bestimmte Anlässe zu lettern. Das ist für mich eine total meditative Arbeit, in der ich mich nach Lust und Laune kreativ entfalten kann. Es wird im Laufe des Adventskalenders noch mehr solcher Geschenkverpackungsideen geben, denn für jede Form und jede Person eignet sich eine andere Verpackung. Continue Reading

November Blues? No Chance!

November … was für eine blöde Zeit! Der goldene Herbst ist nicht mehr golden, sondern grau. Nebelschwaden liegen schwer auf den Feldern. Der Niederschlag kann sich zwischen Regen und Schnee nicht entscheiden und die Sonne kommt an manchen Tagen überhaupt nicht zum Vorschein. Dieser Monat, in dem kein richtiger Herbst, aber auch noch kein Winter ist. An dem man sich noch nicht auf Weihnachten freuen kann und sentimental an die warmen Herbsttage zurückdenkt, an denen die Sonnenstrahlen so fröhlich durch das bunte Blattwerk blitzten. Wir blasen Trübsal, werden faul und uns fehlt die Motivation. Hello, November Blues! Continue Reading

Was macht man mit 4 Kilo Kastanien?

Gestern habe ich mich beim Kastaniensammeln wohl ein bisschen übernommen. Normalerweise landen so eine Hand voll in meinem Jutebeutel, doch gestern waren es 2 Wischeimer voll. Als ich so in dem verlassenen Waldstück unterwegs war und eine glänzende Kastanie nach der anderen gesehen habe, war ich wie in einem Rausch. Ich musste einfach ALLE sammeln, die ich nur irgendwie erwischen konnte und erspäht habe. Letztlich bin ich dann mit einem 4 Kilo Sack Kastanien nach Hause spaziert. Nachdem ich sie gewaschen und jede einzeln abgetrocknet habe, stellt sich nun die Frage: Was fange ich nur mit 4 Kilo Kastanien an? Continue Reading

Travel Journal #4 – Die Lavendelinsel Tihany

Als wir am frühen Morgen mit dem Boot zur Halbinsel Tihany übersetzten, verloren sich meine Gedanken völlig im Anblick der kleinen weißen Segelboote, die den See in Besitz zu nehmen schienen. Mal war ein kleines mit dunkelblauem Segel unter ihnen, mal ein rotes. Die Ruhe und Gelassenheit, die diese Segelboote aussendeten, war einfach atemberaubend. Sofort hörte ich meine Gedanken sagen: Wenn ich mal groß bin, möchte ich auch ein Segelboot besitzen. Ich würde bei gutem Wetter den ganzen Tag darauf verbringen, Limonade schlürfen und den Wind einfach so meine Haare zerzausen lassen, ohne ständig in Versuchung zu geraten, sie mit einem Haargummi zu bändigen. Diese Gelassenheit, die diese Boote ausstrahlen, würde sich dann sicherlich auf mich übertragen.

Am Hafen angekommen fuhren wir mit einer kleinen lauten und ruckligen Bahn den Berg hinauf. Diese Lok fuhr nicht auf Gleisen, sondern besaß normale Räder und düste mit einem Affenzahn in Richtung Innenstadt. Dort angekommen duftete es an jeder Ecke nach Lavendel. Oh, wie schön! Mag es an dem betörenden Duft liegen, der mich sogleich fröhlich aufregend, als auch entspannt wirken ließ. Ich könnte es kaum erwarten, die kleinen Läden entlang der Straße zu erkunden, an den Gewürzen zu schnuppern und mich in der Lavendelmanufaktur völlig zu verlieren. Continue Reading

Rezept: Veganes Süßkartoffel-Chili

Besonders bei einem Wetter wie die letzten Wochen, an denen man meint, es sei doch ein ganz normaler Herbst (mitten im August), ist es schön, wenn man sich den Abend mit einem einfachen Süßkartoffel-Chili versüßt. Süßkartoffeln gibt es zum Glück das ganze Jahr über und trotzdem kommt bei mir erst mit den kühleren Tagen im August und September so richtig das Verlangen danach wieder auf. Im Oktober wird dann die Süßkartoffel zunehmend durch den Hokkaido-Kürbis abgelöst.

Besonders in Kombination mit etwas Schärfe, roten Bohnen und Knoblauch (hmmm….) kann man mit Süßkartoffeln, Möhren und Paprika ein ganz einfaches, aber leckeres Essen zaubern, dass man auch gut eingewickelt in einer dicken Strickdecke auf der Couch essen kann. 😉
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Travel Journal #2 – happy moment afloat

Die anfängliche Hitze, die sich schon vor dem Frühstück anbahnte, hielt auch den restlichen Tag an. Ich kramte in meiner Reisetasche nach dem Schwimmring, der sich irgendwo zwischen den gestreiften Flip Flops und der kleinen braunen Umhängetasche mit den Fransen befinden musste. Der neongelbe Schwimmring war schnell aufgepustet und noch schneller war ich in meinen neuen Bikini geschlüpft. Diesen hatte ich mir extra für diesen Urlaub gekauft. Nachdem ich die letzten 3 oder 4 Jahre immer den gleichen Bikini getragen habe, war es Zeit für einen Neuen.

Das Ferienhaus hat einen privaten Steg, der direkt hinter dem großen Garten liegt. Ich schlüpfte in die gestreiften Flip Flops und war unaufhaltbar Richtung Wasser unterwegs. „Tschüss, bis später!“ hörte ich mich sagen und verschwand mit meinem neongelben Schwimmring im See. Die Sonne brannte auf meiner Haut und ich sehnte mich nur noch nach Abkühlung. Ich ging zum Steg, warf den Schwimmring ins Wasser und steckte die Zehenspitzen der Wasseroberfläche entgegen. Erst ein Fuß, dann der andere. Ich formte mit meinen Händen eine Schale und schüttete das aufgefangene Wasser über mir aus. Brr!, dachte ich noch, bevor ich mich im nächsten Moment ziemlich ungalant auf den Schwimmring fallen ließ.
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Heute werde ich ein viertel Jahrhundert alt!

Juuhhuuuuu! Ich habe Geburtstag! 🙂 25. Wow. Laut meinem 15-jährigen-Ich müsste ich jetzt eine Bob-Frisur tragen, mindestens verheiratet sein oder einen festen Job haben. Und was davon hat sich bis jetzt bewahrheitet? Richtig: nichts. Ich trage meine Haare noch (oder wieder) länger als schulterlang und studiere Architektur, statt jeden Monat mit einem festen Gehalt nach Hause zu gehen. Und trotzdem ist alles genau gut, so wie es gerade ist. Ich habe mich noch nie so mit mir im Einklang gefühlt, wie dieses Jahr.

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Travel Journal #1 – Get out of here

Es ist Zeit für einen Tapetenwechsel! Mit Beginn des Julis beginnen auch die langersehnten Semesterferien und ich habe endlich wieder genügend Zeit, mich meinen kreativen Projekten zu widmen. Einige kleinere Do-It-Yourselfs, ein paar Lettering-Übungen und einen neuen Look für die Wohnung stehen auf meiner To-Do-List. All die Dinge, die ich schon so lange mit Vorfreude hinausgeschoben habe kann ich endlich angehen. Ich bin motiviert, doch ich komme nicht voran. Ich kann meine Gedanken nicht sortieren und fasse keinen richtigen Entschluss. Ich schwebe in der Luft. Komme nicht zur Ruhe und doch habe ich am Ende des Tages nichts geschafft. Ich fühle mich in einem kreativen Loch. Die Zeit ist reif für einen Tapetenwechsel! Ich bin bereit für neue Eindrücke. Bereit für neue Inspirationen!
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Blumenkranz einfach selbst gemacht

Ich erinnere mich noch genau an die Zeit, als wir mit Gänseblümchen Blumenkränze auf der Picknickdecke gemacht haben. Ich weiß noch, wie kniffelig ich es fand, die kleinen Stiele mit meinen Fingernägeln einzuritzen, um den nächsten Stiel hindurch zu stecken. Meist reichte es dann nur für einen Ring oder ein Armband und der „Kranz“ war schnell verblüht und schlapp. Doch längst finden nicht nur die kleinen Gänseblümchen dafür Verwendung.

Ein Blumenkranz versprüht sofort das gewisse Sommer-Feeling und kann zu einem langen Maxikleid als einziges Accessoire den Look komplettieren. Am schönsten finde ich, wenn man echte Feldblümchen verwendet, doch soll der Kranz den ganzen Sommer durchhalten, empfehlen sich Kunstblumen. Diese gibt es für ein paar Cent und der Blumenkranz ist in 5 Minuten zusammengebunden.

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Homemade Lemonade

Gibt’s eigentlich etwas Besseres, als hausgemachte Limonade im Henkelglas mit Strohhalm auf dem Balkon zu genießen? Für mich mein persönliches Sommer Highlight für den Urlaub Zuhause und mein Trick, damit ich mehr trinke. Ich trinke leider viel zu wenig und komme oftmals auch mit einem halben Liter am Tag aus. Doch das ist absolut nicht gut für meinen Körper! Wenn ein Getränk allerdings so hübsch angerichtet ist und in einem tollen Glas mit Strohhalm daherkommt, dann gieße ich mir viel schneller nach und schlürfe mit Vergnügen Glas für Glas. 🙂

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