Travel Journal #1 – Get out of here

Es ist Zeit für einen Tapetenwechsel! Mit Beginn des Julis beginnen auch die langersehnten Semesterferien und ich habe endlich wieder genügend Zeit, mich meinen kreativen Projekten zu widmen. Einige kleinere Do-It-Yourselfs, ein paar Lettering-Übungen und einen neuen Look für die Wohnung stehen auf meiner To-Do-List. All die Dinge, die ich schon so lange mit Vorfreude hinausgeschoben habe kann ich endlich angehen. Ich bin motiviert, doch ich komme nicht voran. Ich kann meine Gedanken nicht sortieren und fasse keinen richtigen Entschluss. Ich schwebe in der Luft. Komme nicht zur Ruhe und doch habe ich am Ende des Tages nichts geschafft. Ich fühle mich in einem kreativen Loch. Die Zeit ist reif für einen Tapetenwechsel! Ich bin bereit für neue Eindrücke. Bereit für neue Inspirationen!

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Kaffeeklatsch #Juli

Kein Monat ist dieses Jahr so schnell ins Land gezogen, wie der Juli. Gerade noch drehe ich das Kalenderblatt auf Juli, erfreue mich an dem Sommer voller Möglichkeiten und schon dreht sich das Kalenderblatt auf August. Doch ist es nicht immer so, dass die Zeit so rennt, wenn man viel erlebt hat?

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Kaffeeklatsch #jUNI

Puh, wo soll ich nur anfangen. Es war sozusagen der Monat (j)UNI. Ich studiere ja im 8. Semester Architektur und plante dieses Semester den Entwurf für einen Hotelneubau. Bei uns läuft es so ab, dass die große Prüfung am Ende des Semesters die Präsentation unseres Entwurfes ist. Im Juni ging es dann in die heiße Phase des Entwurfes und in meinem Kopf drehte sich alles nur noch um das Hotel.

Ein Tag bei der Feuerwehr

Der Monat startete mit einem Besuch bei der Feuerwehr. Pünktlich zum Kindertag durfte unserer Studiengang den ganzen Tag bei der Feuerwehr verbringen und es war einfach der absolute Wahnsinn. Der eigentliche Grund unseres Besuches (die Brandschutzprüfung für unser Projekt) war schnell in den Hintergrund gerückt, als wir eine ausgiebige Führung durch alle Bereiche der Feuerwehr bekamen. Der nette Herr hat uns mit viel Humor kleine Alltagsgeschichten erzählt und nach kurzer Zeit hörte ich meine Kopfstimme sagen „Ich will Feuerwehrmann werden.“ 😉 Der perfekte Start in diesen ersten Sommermonat!

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Kaffeeklatsch #Mai

Schon wieder ist ein Monat viel zu schnell vergangen und als ich heute morgen das Kalenderblatt auf Juni umdrehte, fragte ich mich, wie das denn nur sein kann. Der wunderbare Mai ist so schnell verflogen wie er kam. Ich lasse ihn nun noch mal ein wenig Revue passieren. Macht es euch gern mit einer Tasse Kaffee oder Tee bequem! 🙂

Der Monat Mai könnte auch der „Familienmonat“ genannt werden. Erst Vater- , dann Muttertag und alles innerhalb 3 Tage. Grund genug für mich, ein wenig in alten Fotos zu kramen. Ich liebe es in den Fotobüchern zu stöbern und bereue es so sehr, dass es mit Einzug der ersten Digitalkamera irgendwie aufgehört hat zu existieren. Jedes Mal denke ich mir: ich muss wieder mehr Fotobücher machen. Ich stehe dann im Zwiespalt zwischen Mal-wieder-zur-Analogkamera-greifen und Ich-möchte-gleich-sehen-wie-das-Foto-geworden-ist. Außerdem habe ich Fotos gern in guter Auflösung. Vielleicht ist das eine Foto ja DAS Foto, welches dann meinen Schreibtischhintergrund schmücken soll oder im Flur eingerahmt hängen soll. Es ist ein Teufelskreis. Doch denken wir kurz zurück an die Zeit, als wir nach dem zweiwöchigen Urlaub im Sommer die Filme zum Entwickeln bei Rossmann und Co abgegeben haben und nach einer Woche die „Schätze“ in der Hand halten konnten. War das nicht wunderbar?

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Kaffeeklatsch #April

Es ist schon eine Weile her, dass es den letzten Kaffeeklatsch gab. Ich möchte aber wieder Regelmäßigkeit in diese Serie hineinbringen und gebe euch daher nun immer am Ende des Monats einen Rückblick auf neu Geshopptes, Wiederentdecktes, Goodies, sowie Pläne für den kommenden Monat. Wenn ihr mögt könnt ihr es euch mit einer Tasse Kaffee bequem machen und ich erzähle euch ein bisschen von meinen Highlights im April. Los geht’s …

Der April war ganz schön abwechslungsreich. Nicht nur wegen des Wetter, was sich von Schnee und Graupel über Sonnenschein und Regen jeden Tag auf’s neue etwas einfallen lassen hat. Während ich klamottentechnisch schon total auf Frühling gepolt bin, musste ich letzte Woche tatsächlich wieder zum Parka und meiner Skijacke greifen. Da fängt der Tag schon gut an. Ich hatte schon verlernt, wie man sich dick einpackt und musste bei den ersten Schritten aus dem Haus feststellen: Hoppla, 4 Grad sind halt keine 14. Nach 3 Tagen „Ach, das ist nur noch heute so frisch. Morgen wird es wärmer.“ hatte es mich dann gepackt und ich hatte das zittern an der Haltestelle satt. Hoffentlich bringt der Mai endlich den langersehnten Sonnenschein und Wärme.

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Die Sache mit der inneren Unruhe

Es kann ein Wort sein, ein Satz oder eine dahingesagte Floskel. Ein Blick oder eine Reaktion, welche mich beschäftigt. Ich bin aufgebracht und möchte schreien, kämpfen und meine Meinung darüber kund tun. Meinem Ärger Luft machen und das am besten sofort. Doch während ich beginne, vorschnell eine SMS zu tippen, habe ich die Worte meines Professors im Hinterkopf:

„Du kannst alles tun, was du für richtig hältst. Doch schlafe erst eine Nacht darüber.“

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