Kaffeeklatsch #01 – Verschneiter Januar

Schnee, soweit das Auge reicht

Am Neujahrstag konnten wir es schon spüren: es liegt der Winter in der Luft. Die Felder waren von Eiskristallen überzogen und glitzerten wie kleine Diamanten, die verstreut auf der ganzen Wiese liegen. Natürlich konnte ich bei diesem Anblick meine Kamera nicht zu Hause lassen und machte mich bewaffnet mit meinem 50 mm Objektiv auf die Pirsch nach tollen Motiven. Am nächsten Tag kam dann die geballte Ladung Schneegestöber und seit dem 2. Januar liegt nun schon der schöne Schnee (mit Ausnahme ein paar Plus-Grad-Tagen). Ich glaube wir hatten schon lange nicht mehr einen so weißen Winter und ich glaube, das letzte Schneeflöckchen ist noch nicht gefallen … 

Etwas neues ausprobieren

Hin und wieder möchte ich mich neuen Herausforderungen stellen und etwas neues lernen. Nachdem ich im letzten Jahr schon erfolgreich meine erste Mütze gehäkelt habe und im Sommer mit dem Weben von kleinen Teppichen angefangen habe, folgte nun als logische Konsequenz, dass ich mich den Stricknadeln nähere. Meine ersten Erfahrungen und welche Tutorials ich besonders empfehlen kann, könnt ihr in diesem Beitrag lesen. Nach Handstulpen und Stirnbändern, sowie einer Patchworkdecke (in Arbeit), die sich hervorragend eignet, um verschiedene Strickmuster auszuprobieren, möchte ich als nächstes eine Mütze mit Zopfstrickmuster stricken. Mal sehen, wie ich mich dabei schlagen werde. ;D

Was hat mich besonders geärgert?

Meine fehlende Motivation im Januar. Die ständigen To-Do-Listen, die schon am Morgen des Tages fröhlich an meinem Computerbildschirm flatterten, raubten mir manchmal den letzten Nerv. Dabei hilft auch manchmal die beste Organisation nichts, wenn man sich einfach den ganzen Tag unter der Bettdecke verkriechen möchte und in Ruhe den Winterschlaf abhalten will, bis die ersten Frühlingssonnenstrahlen auftauchen. Aber es nützt ja all das Jammern nichts, denn Aufschieben ist noch viel schlimmer als sich den Aufgaben zu stellen und so habe ich mir meinen Tag getreu dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ eingeteilt. Erst etwas abarbeiten und dann etwas für die Seele tun. So ist das schlechte Gewissen besänftigt und man kann neue Kraft und Motivation aus kreativen Tätigkeiten schöpfen, die einem Spaß machen.

Glücksmomente

Hier möchte ich einfach die folgenden Bilder für sich sprechen lassen.

Pläne im Februar

Neben zwei mündlichen Prüfungen und zwei Belegabgaben, wird diesen Monat auch das Thema für die Masterthesis vorgestellt. Dann weiß ich, mit welchem Thema ich mich die kommenden vier Monate auseinandersetzen werde(n muss), bis ich dann (hoffentlich) im Juli meinen Master in Architektur in den Händen halten darf. Aber bis dahin versuche ich in den kommenden Wochen Kraft zu tanken und Inspirationen zu sammeln, um mit Motivation und Ehrgeiz in das finale Semester zu starten.

 

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.