Ein Haus voller Geschenke

Geschenke verpacken liebe ich einfach. Ich nehme mir dafür mindestens genauso viel Zeit, wie beim Aussuchen eines Geschenkes selbst. Auch wenn viele es für unnötig halten, so viel Aufwand in die Verpackung zu stecken, erfüllt es mich einfach mit Freude, wenn der Beschenkte einen kleinen „Wow“-Moment hat und sich nicht traut, das Päckchen auszupacken. Ich war schon immer ein Verpackungsopfer und nicht nur im Supermarkt greife ich zu den hübscher verpackten Spaghetti, sondern ich verpacke auch gern hübsch.

Die folgende Inspiration dürfte euch vielleicht bekannt vorkommen, denn ich habe auf diese Art und Weise auch schon einen Beitrag im Advent veröffentlicht. Und trotzdem möchte ich euch gern zeigen, dass es nicht immer eine Rechteckbox sein muss. Eigentlich war ich bei meiner Verpackungsmission auf der Suche nach einer Rechteckbox und dann hat mich diese Hausbox so angesprochen. Mein kleines Architektinnenherz klopfte bei diesem Symbol gleich ein bisschen höher.

Zuerst habe ich die Hausbox (weiter unten sind alle Materialien aufgelistet) mit weißer Farbe betupft und gut trocknen lassen. Die weiße Wolle dient in diesem Fall als Geschenkband und wird mit den Buchstabenwürfeln befädelt und um das Häuchen gebunden. Ich wickle die Fäden gern mehrmals herum. Dann den kreisrunden Anhänger und Eukalyptusblätter (von meinem Adventskranz) festgebunden, ein Glöckchen drangehangen und die Schleife gebunden. Fertig ist mein Haus voller Geschenke! 🙂

Verwendete Materialien:

  • Hausbox: hier
  • Wolle: gründl Shetland (z.B. bei Pfennigpfeiffer)
  • Buchstabenwürfel: hier
  • Glöckchen: hier
  • Anhänger: IKEA oder einfach selbst zuschneiden oder stanzen
  • Eukalyptusblätter: beim Floristen
  • weiße Farbe: beispielsweise Acryl oder normales Deckweiß
 

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