may your days be merry and bright

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Nun ist es endlich soweit, der Heiligabend ist da. Wochenlange Vorfreude und vielleicht auch ein wenig Vorbereitungsstress liegt hinter uns und wir können uns den zauberhaften und besinnlichen Tagen hingeben. Daher wird es zu den Weihnachtsfeiertagen auch keinen Blogpost geben. Ganz einfach, weil ich die Zeit mit meiner Familie genießen möchte ohne vor dem Mittagsschmaus sagen zu müssen „Gleich Mama, nur noch der eine Satz.“ 😉 Ich bin dann ab 27. Dezember mit einem neuen Beitrag für euch da!
An dieser Stelle möchte ich mich für all eure lieben Kommentare und Likes bedanken. Ich lese jeden Einzelnen mit Freude und ihr zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht! 🙂 Ich danke euch!

Nichtsdestotrotz möchte ich euch erzählen, wie das Weihnachtsfest bei uns so Tradition ist.

Wir starten den 24. Dezember mit einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück und anschließend mummeln wir uns ein und gehen auf den Weihnachtsmarkt. Dieser hat bei uns bis 14 Uhr geöffnet und wir schlendern von Häuschen zu Häuschen und naschen hier eine Zuckerwatte, da einen Punsch und lassen uns nochmal in Weihnachtsstimmung bringen. Anschließend fahren wir nach Hause. Da wird dann in aller Ruhe Kaffee getrunken, bei Pyramidenkerzenschein, einem Räucherhaus und jeder Menge Plätzchen und Stollen. Dabei fiel es mir als Kind schon schwer, ruhig auf dem Platz sitzen zu bleiben, da ich wusste: wenig später kommt der Weihnachtsmann. Als ich noch klein war, hat meine Oma oder mein Papa sich als Weihnachtsmann verkleidet. Da läutete dann ein Glöckchen und vor der Haustür stand dann der Weihnachtsmann bzw. das Christkind mit dem Schlitten voller Geschenke. Ich musste ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen und natürlich wurde man gefragt, ob man denn brav gewesen sei. 😉
Heute ist es eher so, dass meine Mama in die Stube verschwindet. Wir müssen dann warten und werden wenig später hinein gerufen. Ein Moment, wo ich immer in der Gegend rumtapse und zwischen Aufregung, Vorfreude und „Oh Gott, jetzt ist es soweit“ hin und her schwanke. Man kann es nicht mehr erwarten und möchte es doch noch ein bisschen hinaus schieben. Kennt ihr das Gefühl? Nach der Bescherung gibt es dann traditionell Kartoffelsalat mit Würstchen. Danach sitzen wir um den Weihnachtsbaum herum und beschäftigen uns mit den Geschenken. Da ich die letzten Jahre immer ein Puzzle bekommen habe, verbringe ich den Abend mit einem Weihnachtsfilm/ -musik und meinem Puzzle. 😉 Auch die beiden folgenden Weihnachtstage sitze ich dann noch darüber. Da kann man sich prima die Zeit zwischen Frühstück und Weihnachtsessen (bei uns Gans mit Rotkohl und Klößen) vertreiben. Da kommen dann auch gegen Nachmittag meine Großeltern zu Besuch. Wir machen Feuerzangenbowle und naschen hier und da ein bisschen vom Lebkuchenhaus oder von den selbstgebackenen Plätzchen. 🙂

Ich lese gerne Geschichten von Anderen und frage mich, ob jeder den Weihnachtsabend auf die gleiche Art und Weise verbringt. Also schreibt mir doch mal, ob es bei euch ähnlich ist. 😉

Meine Lieben, nun wünsche ich euch und eurer Familie ein besinnliches, gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest. Mögen die Weihnachtstage mit Zauber und Magie erfüllt sein! Lasst euch all die wunderbaren Leckereien schmecken und genießt diese wunderbare Zeit mit euren Lieblingsmenschen! Bis ganz bald, eure
Eva_Sign_100

 

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